Rote Beete Linsen Eintopf

Farbe braucht dieser kalte Frühling! Quinoa gibt dem Eintopf Fülle und eine Menge Eiweiß. Das Jahr 2013 wurde übrigens von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon  zum “Jahr des Quinoa“ erklärt. Hier eine Vorschau auf einen Dokumentarfilm über The Mother Grain.

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200g Rote Linsen
100g Quinoa
1 Rote Beete geraspelt (wenn bio dann mit Schale)
1 Stück Ingwer (daumengroß) gehackt
1/2 Rote Zwiebel gewürfelt
1 Lorbeerblatt
1l Wasser
Zum Kochen bringen - ca. 30min köcheln lassen, bis Linsen weich sind.

1 EL Kokosöl
1/2 TL Kreuzkümmel
2 TL Koriandersamen gemörsert
1 T Kurkuma

Gewürze im Öl ca. 1-3 Minuten sautieren und zum Ende der Kochzeit zum Eintopf geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Als Variation kann Kokosmilch hinzugefügt werden, was allerdings die schöne rote Farbe abschwächt. Als Ausgleich dafür Rote Beete roh & geraspelt vor dem Servieren dazugeben.

Rezept im Original von Alicia Diaz.

Kräftige Farben

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Ein kleiner Ausblick auf das Rezept, das ich morgen posten werde. Hier ist schon einmal die original Version auf Englisch von Alicia Diaz auf Greenster. Rote Beete & orange Linsen - dazu Ingwer, der zusätzlich wärmt.

Fast so gut wie die wunderbare Yoga-Stunde mit Kirileigh Lynch gestern. Kiri hat ihre Ausbildung im Jivamukti Stil gemacht und unterrichtet fließende, kräftigende, immer mit einem mitreißenden Soundtrack unterlegte, Stunden. Entweder privat mit anschließendem Lunch oder Dinner oder in dem neuen Berliner Studio Yoga4All.

Wärmende Linsensuppe mit Spinat

Zum eisig-kalten Schneewetter passt eine sättigende Suppe. Schon lange hatten die Tellerlinsen in meinem Regal auf ihren Einsatz gewartet, da kam dieses Rezept von Elizabeth Rider gerade recht.

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Voll an Vitaminen, Mineralien, Eiweiß und Kohlenhydraten sind diese Hülsenfrüchte eine echte Wunderwaffe für den sich nach Frühling sehnenden Körper, ganz besonders in Kombination mit frischem Spinat. Der Schuss Essig sorgt für eine bessere Verdauung, damit alle Nährstoffe gut aufgenommen werden können.

1/2 l Gemüsebrühe
300ml Wasser
200g Linsen (min. 30min einweichen & Flüssigkeit abgießen)
2 EL Oliven- oder Kokosöl
1 Zwiebel gehackt
2 Selleriestangen gewürfelt
3 Knoblauchzehen gehackt
1 Karotte gewürfelt
1 T Kreuzkümmel
1/2 T Oregano (getrocknet)
1 Lorbeerblatt
1 EL Balsamico Essig
Salz & Pfeffer
1 Handvoll Spinat in feine Streifen geschnitten

Zwiebel, Sellerie, Knoblauch & Karotte 5min in Öl anschwitzen, Kreuzkümmel, Oregano & Lorbeerblatt hinzugeben, Linsen & Gemüsebrühe hinzugeben, nach Bedarf mehr Wasser dazu, 30-40min köcheln lassen, bis Linsen gar sind, vom Herd nehmen und mit dem Stabmixer oder im Standmixer ganz oder teilweise pürieren. Dann erst Essig hinzufügen, mit Salz & Pfeffer abschmecken. den Spinat unterrühren, servieren.

Hummus - so einfach, preiswert & köstlich

Eine große Dose Kichererbsen*, frischer Knoblauch nach Geschmack, 2 Esslöffel Tahini, ein Schuss Tamari, ein Schuss Sesamöl, etwas Zitronensaft, Kräuter (frisch oder gefroren nach Geschmack), ein Schuss Gemüsebrühe um die gewünschte Konsistenz zu erreichen, Pfeffer - alles in der Küchenmaschine mit dem flachen Schneidemesser cremig gerührt. 

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Kosten für eine große Schüssel knapp 2 Euro, die Menge reicht für Wraps für vier hungrige Mägen. Version unten mit Tomate, gedünsteten Karotten, Avocado, Rucola  und Sauerkraut,

*Wenn mich der Hummus-Appetit nicht ganz so spontan packt weiche ich trockene Kichererbsen über Nacht ein und koche sie am nächsten Tag bevor sie zu Hummus verarbeitet werden.

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Wintersalat!

So könnte man das nennen, was das Wetter mit uns treibt, aber heute geht es um einen farbenfrohen Salat, der den Winterblues vertreibt.

Seit ich meine Ernährung umgestellt habe, versuche ich soviel wie möglich frisches “Grünzeug” zu mir zu nehmen. Salate liegen da nahe, nur war ich bisher kein wirklicher Fan. Bis ich angefangen habe, die Rohkost mit ein wenig gekochtem Gemüse aufzupeppen.

Für diesen Salat habe ich Rucola und kleine Strauchtomaten mit einer halben gewürfelten Avocado vermischt. Eine Karotte habe ich mit dem Schäler der Länge nach in feine Streifen geschnitten, in etwas Kokosöl in einer Pfanne wenige Minuten gebraten, einen Schuß Tamari dazu, etwas Wasser und einen Teelöffel Tahini eingerührt, vom Herd genommen und noch einen  Teelöffel Miso dazu. Die Karotten zum Salat gegeben, das ganze mit gerösteten Sonnenblumenkernen bestreut, mit Pfeffer abgeschmeckt.

Chia Pudding mit Vanille & Zimt

Um meine Nachbarn am Sonntag nicht mit dem “Schnurren” meines Blenders für meinen Smoothie aus dem Bett zu werfen, musste gestern eine andere Lösung für das Frühstück für meine Büroschicht her.

Vor kurzem habe ich Chia Samen entdeckt, am günstigsten wieder einmal in meinem Lieblings-Biomarkt Kiepert & Kutzner, aber auch Alnatura führt sie. Diese kleinen schwarzen oder weißen Kügelchen stammen ursprünglich aus Mexiko und sind echte Powerpakete mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, Proteinen, Mineralien und Antioxidantien. Werden sie mit Flüssigkeit vermischt, saugen sie sich damit voll und verdicken sich. Damit sind sie eine perfekte Grundlage für Puddings.

Mein erstes Experiment nach dem Rezept von oh she glows bestand aus einer kleinen zerdrückten Banane, dazu etwa 200ml Mandelmilch, etwas Zimt, Vanilleextrakt und 2 EL Chia.

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Über Nacht im Kühlschrank ist ein köstlicher Pudding entstanden, der sehr lange satt hält. Bestreut habe ich ihn mit ebenfalls über Nacht eingeweichten gehackten Mandeln, Rosinen und Buchweizen (jeweils 1 EL) und einer Mischung aus Lein- und Hanfsamen.

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Es grünt so grün…

…in meinem Glas. Seit einigen Wochen besteht mein Frühstück aus grünen Smoothies. Heute gemixt aus frischem Grünkohl, Banane, Rucola, Sellerie, Mandelmilch, Wasser, etwas Nußbutter, Sonnenblumenkernen und Chia-Samen.

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Begonnen habe ich damit, um mehr frisches Gemüse zu mir zu nehmen. Ich bin kein großer Fan von Salaten, wobei ich daran langsam mehr Geschmack gewinne, aber ich liebe ein Glas voll cremiger Blätter!

Zurück auf die Schulbank…

…ab April werde ich zunächst einen Lehrgang zur Ernährungsberaterin machen, eventuell beim selben Anbieter eine Zusatzausbildung zum Ernährungscoach anschließen, oder tief in die Tasche greifen und mich beim Institute of Integrative Nutrition einschreiben.

Damit folge ich endlich wieder dem Weg, den ich mit meiner Ausbildung am Natural Gourmet Institute vor ein paar Jahren begonnen habe.

Gerade gehe ich selbst durch eine Ernährungsumstellung, um mich endlich wieder rundum wohl zu fühlen. Die letzten Monate war ich extrem schlapp, wobei der dunkle Winter auch eine Rolle spielt, liebte Schokolade und alle Zucker- und Fettbomben ein wenig zu sehr, und es war Zeit, das zu ändern. Mehr dazu, was ich mache, und wie es sich auswirkt, bald.

Hier im Blog wird es in Zukunft mehr Rezepte geben, Tipps und Tricks, um die Ernährung zu verbessern, Neues auszuprobieren, und dabei Spaß zu haben.

Für heute gibt es ein schnelles Rezept mit Pastinaken statt Pommes:

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Pastinaken waschen (und schälen falls keine Bioware), in Streifen schneiden. Mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und 1 Eßlöffel Hefeflocken* vermischen, bei ca. 200 Grad etwa 30min backen, zwischendurch einmal wenden.

Dazu einen Dip aus Tahini (Sesampaste) mit etwas Tamari und heißem Wasser plus einem Spritzer scharfer Soße glatt gerührt reichen.

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*z.B. Melasse Würz-Hefeflocken von Naturata, gibt es im Biomarkt

kochstation Coworking-Küche & Kraut

Ab sofort wird hier nur noch auf Deutsch gebloggt. Twitter & Facebook werden weiterhin hauptsächlich auf Englisch sein. Einer der Gründe dafür ist, dass es nur wenig im deutschsprachigen Raum über das Fermentieren und Einlegen zu lesen gibt. Bei meiner Suche nach Infos und Rezepten bin ich immer wieder auf Seiten aus den USA gestoßen. Da gibt es eine Lücke zu füllen. 

Leider musste ich mich vom Street Food Markt-Projekt trennen, da es für die kochstation jetzt in den Endspurt geht mit der finanziellen Planung, dem Businessplan und Standortsuche. Ein Besuch beim Veterinäramt war sehr erfreulich. Nun geht es an die Feinheiten.

Außerdem gärt mein ganz eigener Traum vom besonderen Sauerkraut:

Hinter meinem Sofa blubbern zwei neue Krautkreationen, eine mit Koreanischem Chili, Ingwer, Knoblauch gewürzt, die andere mit Dill. Eine im Gärtopf, den ich gerade angeschafft habe, die andere habe ich einem Gurkenglas angesetzt.

In zwei Wochen wird probiert und an den Rezepten gefeilt.

kochstation, Street Food Market & Pies

Two months since my last post & lots of good things happening. It’s been an eventful year, and I am looking forward to what the coming months will bring. 

I’ve joined a team of two good people planning a coworking kitchen. It will open sometime in 2013 in Berlin-Moabit. I’m in charge of all things Twitter, networking in the food scene, and doing research in kitchen planning. Lots of fun talking to people, exchanging emails across the pond, and - last but not least - writing a business plan. Follow kochstation on Twitter!

Tomorrow my friends Kavita of Kitchensurfing, Sophie, Krauted Haus Supperclub, and I will get together for our first proper business meeting for the Street Food Market. The first one is planned for March 2013 and will present delicious food made in Berlin. We love food. And we love people who make food, and people who love to eat food in good company. There is no better setting for it than a market, a fun, casual & communicative place, with various options of delicious eats.

And - 2013 will be year of the pie. Heavily influenced by one of my former culinary school instructors I’ve decided to challenge my baking skills. I’ve tested them on muffins. biscuits, and pies. Pies are the winner! So versatile with all the sweet & savory fillings that can go into a crust. And all the ways a crust can be shaped. Here’s “today’s special” with roasted brussel sprouts, sweet potatoes & caramelized onions.

Hand Pie

I would love to start working shifts in a kitchen again. Preferably in a bakery setting, to hone my skills, and get back up to “steamroller” speed. Email me!